Heute höre ich auf meinen Körper. Nicht immer perfekt, aber mit deutlich mehr Achtsamkeit. Ich erkenne frühe Warnzeichen: innere Unruhe, Schlafprobleme, leichte Rückenschmerzen. Und ich habe gelernt, dass ich handeln darf – bevor es eskaliert.
Ich habe einen Notfallkoffer: Atemtechniken, Journaling, Wärmflasche, Bewegung, Kontakt zu meinem Team bei Wien Energie. Dort erfahre ich Verständnis und Unterstützung. Es gibt Rücksicht, ohne Mitleid. Raum, ohne Druck. Ich darf sagen, wenn es mir schlecht geht. Ich darf ich sein.
Körperlich helfen mir inzwischen sanfte Bewegung, gezielte Physiotherapie, Faszientraining. Und psychisch: Struktur. DBT. Kleine Routinen. Und das Wissen: Ich bin nicht allein.